3 Fakten, die beim Dampfen oft missverstanden werden

3-fakten-die-beim-dampfen-oft.jpg

Die meisten, die vom Glimmstängel wegkommen wollen verwenden anfänglich einen relativ hohen Nikotingehalt. Meist wird nämlich vom normalen Glimmstängel ausgegangen, denn man ist den Tabakkonsum von früher gewöhnt. Eine hohe Konzentration des Nikotins ist aber gar nicht nötig, weil entsprechend mehr Dampf erzeugt werden kann. Deshalb kann die Nikotinstärke niedriger ausgesucht werden.

Zu den beliebtesten Geschmacksvarianten gehören:

  • Apfel
  • Wassermelone
  • Blaubeere

Es gibt immer wieder neue Mischungen für die elektrische Zigarette, die regelmäßig auf den Markt kommen. https://dampfgranate.de/ bietet Ihnen eine hervorragende Auswahl. Manche davon sind sehr exotisch, wie zum Beispiel Rom oder Rosinen.

Wie schädlich ist der Dampf?

Grundsätzlich ist der Dampf aus der elektrischen Zigarette weniger schädlich, als der Zigarettenrauch selbst. Trotzdem wurden dazu noch nicht genug Studien durchgeführt.

Rauchentwöhnung durch die elektrische Zigarette

Ganz besonders beliebt sind elektrischen Zigaretten geworden, weil der Hersteller behauptet, dass man dadurch abstinent werden kann. Somit ist eine elektrische Zigarette meistens der erste Tipp für die Raucherentwöhnung. Diese Vorgehensweise ist aber nicht zwingend erfolgreich. Haben Sie gewusst, dass elektrische Zigaretten gar nicht als Hilfsmittel für die Rauchentwöhnung gelten dürfen? Deshalb werden sie als das gar nicht offiziell verkauft.

Missverständnisse und Mythen

Rund um die Dampferzeugung ranken sich viele Missverständnisse und Mythen zugleich. Im Internet tauchen immer wieder neue Gerüchte auf.

1. Frustrierende Momente gehören bei der Rauchentwöhnungdazu

Mit Sicherheit werden Sie mit einigen frustrierenden Momenten bei der Rauchentwöhnung konfrontiert werden. Darüber dürfen Sie sich gleich am Anfang im Klaren sein. Als Raucher, bzw. als Ex Raucher müssen Sie immer wieder Konflikte lösen. Wählen Sie einen Weg, um die Frustration minimal zu halten. Eine elektrische Zigarette kann eine gute Alternative darstellen. Sie haben die Möglichkeit, den Nikotingehalt im Liquid auszuwählen. Sie können sich quasi langsam abstufen und vom Nikotin loskommen. Zwischendurch werden Sie immer wieder das Verlangen dazu haben. Das ist ganz normal.

2. Stress und der menschliche Körper

Wissen Sie, welche Auswirkungen Stress im Alltag auf Ihren Körper hat? Unterschätzen Sie diese nicht. Kommen Sie aus dem Zyklus heraus und wählen Sie bestimmte Rituale, die Ihnen in der Situation helfen. Meditation und Hypnose können ein Weg dazu sein. Damit Sie in unangenehmen Situationen nicht ärgerlich und zornig reagieren und schon gar nicht zum Glimmstängel greifen, sollten Sie sich beschäftigen.

Wie wäre es mit einem Spaziergang oder ein bisschen Sport? Alternativ können Sie natürlich auch die elektrische Zigarette stattdessen in die Hand nehmen. So bleiben Sie beschäftigt und haben das Gefühl durch eine Ersatzhandlung beruhigt zu sein.

3. Das Rauchen ist nicht gerechtfertigt

Meistens haben Sie dann einen Wutanfall, wenn Sie das Gefühl haben, dass die Zigarette eigentlich in diesem Moment gerechtfertigt ist. Das Gehirn teilt Ihnen quasi mit, dass das Rauchen eigentlich etwas Gutes für Sie ist. Beruhigen Sie sich nicht mit dem Rauchen, bleiben Sie dabei und halten Sie stand. Das Gehirn wird einige Male versuchen, Sie auszutricksen damit Sie wieder in die Abhängigkeit zurückzufallen. Eine elektrische Zigarette mit einem passenden Liquid kann Abhilfe verschaffen.

 

scroll to top