7 Wiener Galerien, die Sie kennen sollten

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Wenn sie an die Stadt Wien in Österreich denken, assoziieren die meisten Menschen damit entweder Siegmund Freud, Gustav Klimt, die Habsburger oder Mozart, sowie die zeitgenössische Kunst dazu. Was kommt Ihnen in den Sinn? Die österreichische Hauptstadt hat viel zum Thema zeitgenössische Kunst zu bieten, wenn es um aufstrebende Galerien geht. Die Messlatte liegt deshalb relativ hoch, wenn Sie sich für Kunstmessen interessieren und in Wien flanieren möchten. Wissen Sie, welche Galerien Sie kennen sollten, wenn Sie Ihren Aufenthalt in Wien planen? Auch für den Fall, dass Sie Anbieter für Kunstdrucke suchen, kann Ihnen folgender Ratgeber gute Informationen zum Thema die besten Galerien in Wien liefern.

1. Andreas Huber Galerie

Haben Sie gewusst, dass die berühmte Andreas Huber Galerie regelmäßig auf der internationalen Kunstmesse vertreten ist? Dort können Sie die elegante Wiener Architektur genießen und sich in das etablierte Galerieviertel der Stadt begeben. Das Programm der Ausstellung konzentriert sich meist auf Gesellschaftstheorie, Politik und Kunst.

2. Galerie Christine König

Die Galerie von Christine König wurde im Jahr 1989 in Wien gegründet und fasst ein rigoroses Programm von mehreren Künstlern zusammen, die sowohl kulturkritisch, als auch sozial kritisch ausgerichtet sind. Die Präsentationen sind daher sehr abwechselnd.

3. Galerie Emmanuel Layr

Diese ganz besondere Galerie wurde erst vor fünf Jahren gegründet und steht für Experimentierfreudigkeit und Frische zugleich. Das Kunstzentrum ist besonders aufstrebend und mit London, bzw. Berlin Neukölln zu vergleichen. Aktuelle Künstler, wie zum Beispiel Benjamin Hirte oder Catherine Chevalier sind dort mit Ihren Werken vertreten.

4. Robert Winkler Galerie

Die Robert Winkler in Wien vertritt die internationale, sowie österreichische Künstler. Beispiele sind sowohl Nil Yalter, als auch Birgit Jürgenssen. Viele Arbeiten führen auf den Surrealismus zurück. Die Galerie würde im Jahr 1971 gegründet. Deshalb ist sie eine sehr wichtige tragende Säule der gegenwärtigen Wiener Szene.

5. Galerie Kerstin Engholm

Die Galerie von Kerstin Engholm wurde im Jahr 1999 gegründet. Sie widmet sich vor allem der jungen Kunst aus Österreich. Es werden Projekte aus der ganzen Welt ausgestellt, welch für den rechteckigen und schmalen Raum perfekt zugeschnitten sind. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Kunstverein München und dem Regisseur Chris Fitzpatrick. Außerdem umfasst die Ausstellung rund 2000 Science-Fiction Bücher an den Wänden und interessante Kreationen von Nina Beier und Nick Bastis.

6. Krinzinger Galerie

Die Galerie Krinzinger wurde im Jahr 1971 eröffnet. Die Thematiken bewegen sich rund um den Wiener Aktionismus. Besonders die radikalen Performancearbeiten von Künstlern, wie zum Beispiel Hermann Nitsch und Otto Muehl stehen im Mittelpunkt. Die Galerie glänzt außerdem mit einem zusätzlichen Projektraum und überzeugt mit einem globalen Residenzprogramm. Aufstrebende Stars, wie zum Beispiel Secundino Hernandez Neuland sind dort ebenfalls vertreten.

7. Galerie St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder

Die Geschichte, auf welche diese ganz besondere Wiener Galerie zurückblicken kann ist sehr lange, denn Sie wurde im Jahr 1920 errichtet. Die aktuelle Besitzerin heißt Rosemarie Schwarzwälder und begann Ihr Werk im Jahr 1978. Damals wurde der Raum noch als Künstlerverein geführt. Im Jahr 1987 kaufte Sie die Galerie und entwickelte ein erstklassiges Programm mit konzeptueller und abstrakter Kunst. Der Berliner Kritiker Kolja Reichert ist der Organisator der Ausstellungen.

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