Mehr über die Lebenssituation, Wünsche und Anregungen älterer Bürger erfahren

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Rund 2000 Memminger Seniorinnen und Senioren werden demnächst einen Brief der Stadt Memmingen mit Fragebögen in ihrem Briefkasten finden. Gemeinsam mit der Hochschule Kempten führt die städtische Seniorenfachstelle eine anonyme Bürgerbefragung durch, mit dem Ziel, mehr über Lebenssituation, Wünsche und Anregungen älterer Bürgerinnen und Bürger zu erfahren.

„Die Umfrage ist uns sehr wichtig, damit Angebote gezielt auf die aktuellen und zu erwartenden Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt werden können“, betont Wolfgang Prokesch, Leiter der Seniorenfachstelle im Sozialamt.

Erfragt werden ausgeübte Freizeitaktivitäten oder wichtige Dienstleistungsangebote, die Wohnsituation oder die persönliche Mobilität. Auch soziale Kontakte, Gesundheitssituation und Zufriedenheit sind Gegenstand der Umfrage.

„Wie oft haben Sie persönlich Kontakt zu Nachbarn?“, „Wie gut kommen Sie mit Ihrem Haushaltseinkommen zurecht?“, „Wie schätzen Sie Ihre aktuelle Gesundheitssituation ein?“ sind dafür beispielhafte Fragen.

Zuletzt hat es 2010/11 eine Seniorenbefragung in Memmingen gegeben im Rahmen der damaligen Erarbeitung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts der Stadt. Mit dieser Umfrage möchte sich die Stadt nun auf den aktuellen Stand in Sachen Bedürfnisse der Memminger Senioren bringen.

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